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 Traumzitate

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Stephi



Anzahl der Beiträge: 8
Anmeldedatum: 30.11.09

BeitragThema: Traumzitate   19/11/2010, 02:18

• Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum.
Wenn Menschen gemeinsam träumen, ist es der Beginn einer neuen Wirklichkeit.
(Helder Camara)


• Wohin die Strasse deiner Träume führt, erfährst du, wenn du ihr folgst.
(Sevillana)

• Träumen muss nicht bedeuten, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen.
(unbekannt)

• Ohne Blumen, ohne Träume, ohne Spaß und Purzelbäume, ohne Schinken, ohne Speck hat das Leben keinen Zweck.
(unbekannt)


• Ich träume weiter, weil meine Träume nicht erfüllbar sind.
(unbekannt)

• Tagträume erhalten das seelische Gleichgewicht.
(unbekannt)

• Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen.
(Victor Hugo)

• Wir sind vom gleichen Stoff, aus dem die Träume sind und unser kurzes Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf.
(William Shakespeare)

• Hab Mut zum Träumen, denn nur wer Mut hat zum Träumen, hat auch die Kraft zu Kämpfen!
(unbekannt)

• Nichts geschieht, ohne dass ein Traum vorausgeht.
(Carl Sandburg)

• Menschen, die bloß arbeiten, finden keine Zeit zum Träumen. Nur wer träumt, gelangt zur Weisheit.
(Smohalla)

• Wenn alles selbstverständlich ist, erklärbar und voraussagbar, dann steige in das Schiff deiner Phantasie und träume fernen Horizonten entgegen.
(unbekannt)

• Erfülle deine Träume, damit du Platz für neue hast.
(unbekannt)

• Der Mensch ist ein Blinder, der vom Sehen träumt.
(Christian Friedrich Hebbel)


• Jedes Mal wenn ein Traum in Erfüllung geht, geht er verloren.
(unbekannt)

• Träumen - die Stille, die Ruhe, die Einsamkeit genießen und Kraft schöpfen um neu beginnen zu können.
(unbekannt)

• Ein Traum, ein wahrer Traum kostet ein Leben; ein Leben, ein wahres Leben ist wertlos ohne einen Traum.
(unbekannt)

• Nimm dir Zeit um zu träumen, es ist der Weg zu den Sternen.
(Sprichwort aus Irland)

• Wer seine Träume leben möchte, darf nicht die anderer träumen.
(unbekannt)

• Hör nicht auf die Vernunft, wenn du einen Traum verwirklichen willst.
(Henry Ford)

• Man kann ebenso gut träumen ohne zu schlafen, als man schlafen kann ohne zu träumen.
(unbekannt)

• Wer am Tag träumt, wird sich vieler Dinge bewusst, die dem entgehen, der nur nachts träumt.
(Edgar Allan Poe)

• Die beste Möglichkeit, seine Träume zu verwirklichen, ist aufzuwachen.
(Voltaire)

• Leben ist, was einem begegnet, während man auf seine Träume wartet.
(unbekannt)

• Trenne dich nie von deinen Träumen. Wenn sie verschwunden sind wirst du weiter existieren, doch aufgehört haben zu leben.
(Mark Twain)

• Lern aus der Vergangenheit - träum von der Zukunft und leb in der Gegenwart.
(unbekannt)

• Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume. Ich leb in Euch und geh durch Eure Träume.
(Michelangelo Buonarotti)

• Lass Dich nicht von Deinen Ängsten daran hindern, Deine Träume wahr zu machen.
(Sergio Bambaren)

• Der Traum lässt uns bisweilen in Tiefen und Falten unseres Wesens blicken, die uns im Zustand des Wachens meist verschlossen bleiben.
(Hildebrandt)

• Wir träumten voneinander und sind davon erwacht, wir leben, um zu lieben und sinken zurück in die Nacht.
(Friedrich Hebbel)

• Ein Traum ist all das, woraus man erwachen kann.
(unbekannt)

• Der Charakter unserer Träume bleibt ein weit treuerer Spiegel unserer Gesamtstimmung, als was wir davon durch die Selbstbeobachtung des Wachens erfahren.
(Fichte)

• Lasst uns immer in den großen Traum des Lebens kleine bunte Träume weben.
(Jean Paul)

• Zwischen dem Traum von morgen und dem Bedauern des Gestern liegt die Gelegenheit von heute.
(Annika Schmitz)


• Habe Wünsche, habe Träume - so wie es aussieht sind’s nur Schäume. Ich bleib an diesem Gedanken kleben - hilf mir einen zu erleben!
(unbekannt)

• Ihr seht und sagt: Warum? Aber ich Träume und sage: Warum nicht?
(George Bernhard Shaw)

• Träumend plant der Geist seine eigene Wirklichkeit.
(Sören Kierkegaard)

• Der Bau von Luftschlössern kostet nichts, aber ihre Zerstörung ist sehr teuer.
(Francois Mauriac)

• Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen.
(Henry David Thoreau)

• Je länger die Nacht, desto zahlreicher die Träume.
(Jean-Baptiste Molière)

• Ein König ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er denkt.
(Friedrich Hölderlin)

• Ein Traum ist unerlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will.
(Victor Hugo)

• Träume keine kleinen Träume, denn sie haben keine Kraft.
(Johann Wolfgang von Goethe)

• Nur das Sommergras ist noch da von den Träumen früherer Helden.
(unbekannt)

• Nur wer seine Träume lebt kann seine Sehnsucht stillen.
(Sergio Bambaren)

• Das Leben kann als ein Traum angesehen werden und der Tod als Erwachen.
(Arthur Schopenhauer)

• Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind. Wirklich arm ist nur, wer nie geträumt hat.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

• Auch auf demselben Kopfkissen kann man verschiedene Träume haben.
(Sprichwort aus Arabien)

• Träume sind die Wirklichkeit die wir uns wünschen.
(Kristin W.)

Stekel
Schlafen heißt seine Vergangenheit erleben, seine Gegenwart vergessen und seine Zukunft ahnen.
Der Traum ist der Strom unserer Seele, der durch das Filter des Gewissens aus unerforschter Tiefe in die Höhe steigt.

Aeppli
Die Urweisheit des Lebens offenbart sich im Traum, so dass der Traum einem die Antwort gibt, wo man steht, und die Wege andeutet, welche man jetzt am besten zu gehen hat.

Das Leben ist nicht zu Ende,
nur weil ein Traum nicht in Erfüllung geht.
Es hat nur einen Weg versperrt,
damit man einen anderen sucht!
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